Aktuelle Texte

Frauenselbsthilfeprojekt "Amal" in Marokko
Die ledigen Mütter von Marrakesch

 

Ledige Mütter erfahren in Marokko bis heute gesellschaftliche Diskriminierung. Sie fordern ein traditionelles Familienbild heraus, das jedoch längst nicht mehr der Realität entspricht.
www.qantara.de, 12.09.2018

Neustart nach den Wahlen
Deutsche Städte wollen ihre tunesischen Partnerkommunen bei der Demokratisierung unterstützen. Angesichts der politischen Instabilität im Land brauchen sie dazu einen langen Atem.
www.welt-sichten.org, 13.09.2018

Längst angekommen
Von der Grundschule bis zum Standesamt, von Flüchtlingen bis zu Salafisten: Die Ergebnisse des Projektes "Islam in Bayern" über muslimische Lebenswelten im Freistaat an der Universität Erlangen-Nürnberg liegen nun vor.
Akademie Aktuell, Zeitschrift der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Nr. 2/2018
Längst_angekommen_Akademie.aktuell.pdf
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Jüdische Wallfahrt in Essaouira
Souks und Synagogen, Moscheen und Davidsterne: Das jüdische Erbe ist in der marokkanischen Hafenstadt Essaoura bis heute präsent.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 1.7.2018
Jüdische Wallfahrt.pdf
PDF-Dokument [1.3 MB]

Die Radikalisierung der Vorstädte
Interview mit dem Soziologen Farhad Khosrokhavar

Khosrokhavar erforscht, warum sich Menschen radikalisieren und welche Faktoren sie in den Dschihad treiben. Im Gespräch erklärt er, warum die Problemviertel der Städte Brennpunkte der Radikalisierung sind und wie Europa auf die Gefahr des Terrors reagieren muss.
www.qantara.de, 23.05.2018
Müllberge, Flucht und Politik
Deutsche Kommunen sollen dazu beitragen, Fluchtursachen im Nahen Osten zu bekämpfen. Doch die Initiative der deutschen Entwicklungspolitik stößt an politische Grenzen.
weltsichten, April 2018
Müllberge_Flucht_und_Politik.pdf
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Asma Lamrabet unter Druck

Debatte über islamisches Erbrecht in Marokko und Tunesien
In Marokko haben Konservative die islamische Feministin Asma Lamrabet aus ihrem Amt am Zentrum für Islamische Frauenstudien in Rabat gedrängt. Anlass war eine Debatte über die Benachteiligung von Frauen durch das islamische Erbrecht.

www.qantara.de, 17.04.2018

 

Den Schmerz bewältigen

Interview mit dem libyschen Autor Hisham Matar
Der in London lebende libysche Autor Hisham Matar schreibt über das Verschwinden seines Vaters. Der Oppositionelle wurde im Kairoer Exil entführt, seitdem fehlt jede Spur von ihm. In "Die Rückkehr" schildert Matar seine erfolglose Suche und die kurze Zeit der Hoffnung in Libyen nach dem Sturz des Diktators.

www.qantara.de, 09.01.2018

Sklaverei im Sahel
"Den arabischen Rassismus überwinden"
In Mauretanien werden noch immer Kinder in die Leibeigenschaft hineingeboren – und kommen ihr Leben lang nicht davon los. Der Anti-Sklaverei-Aktivist Biram Dah Abeid erklärt, woher diese Tradition kommt und warum er inzwischen vom Senegal aus arbeiten muss.

www.welt-sichten.org, 11/2017

Populismus im Wüstensand
Saudi-Arabien verändert sich rasant. Das einst verschlossene Land öffnet sich. Der neue starke Mann, Mohammed Bin Salman, verfolgt eine Politik der Modernisierung und heizt gleichzeitig Konflikte in der Region gefährlich an.
Interview mit dem Saudi-Arabien-Experten Sebastian Sons.
Doppelpunkt, Ausgabe 48/2017
Interview_Sons_Saudi_Arabien_Doppelpunkt[...]
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"Ich besuche Orte, an die sonst niemand geht"
Interview mit der indischen Autorin Arundhati Roy über ihren neuen
Roman "Das Ministerium des äußersten Glücks".
www.derstandard.at, 01.10.2017

Zwei Jahre nach dem Flüchtlingsherbst

Zwischen alter und neuer Heimat

In den Jahren 2015 und 2016 kamen rund 1,2 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland. Wie steht es zwei Jahre nach dem Flüchtlingsherbst um die Integration dieser Neuankömmlinge? Wurden die richtigen Weichen gestellt? Eine Zwischenbilanz.
www.qantara.de, 14.10.2017

"Wir sind mittendrin in einer islamischen Reformation"
Interview mit dem renommierten Islamgelehrten Abdullahi Ahmed An-Na'im  über die Trennung von Staat und Religion und warum die Reformation im Islam für ihn schon längst begonnen hat.

www.qantara.de, 25.07.2017

"Sweet Occupation": Den Hass verstehen lernen
Die israelische Schriftstellerin Lizzie Doron versucht, in ihrem neuen Buch die Traumata von Israelis und Palästinensern gleichermaßen zu verstehen.
www.derstandard.at, 28.05.2017

"Wir müssen die Überlieferung hinterfragen"
Für Muslime ist es nicht nur erlaubt, kritische Fragen an die Theologie zu stellen. Es ist sogar notwendig, denn die Meinungen der Gelehrten verstellen den Blick auf den Koran, sagt Benjamin Idriz, Imam der Moschee im oberbayrischen Penzberg im Gespräch mit Claudia Mende.
www.qantara.de, 08.05.2017

Die Tücken des fairen Handels
Im Norden boomt Fair Trade - im Süden wächst die Kritik
Publik-Forum Titelgeschichte, Nr. 10/2017
Tücken_des_fairen_Handels.pdf
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"Fairer Handel hilft nicht den Ärmsten"
Verbraucher im Norden wollen mit dem Kauf fair gehandelter Waren Bauern
im globalen Süden unterstützen. Doch das hat seine Grenzen, sagt Ndongo Sylla, Ökonom aus dem Senegal.
www.welt-sichten.org, Mai 2017

Neue Debatte über Integration
Migranten unter Anpassungsdruck
Was bedeutet Integration? Und welches Maß an Loyalität darf eine Gesellschaft von Migranten verlangen? Über die Fragen wird wieder heftig diskutiert. Wer von den Zugewanderten aber ausschließlich die Anpasssung fordert, heizt Konflikte an.
www.qantara.de, 20.04.2017

 

Europa und die Herausforderungen der neuen Migration
Interview mit der britisch-pakistanischen Islamwissenschafterin Mona Siddiqui

Teile Europas sehen in den neuen Migranten eine Gefahr für seine säkulare und liberale Identität. Mona Siddiqui hält den Kontinent dennoch für genügend gefestigt, um der zunehmend islamfeindlichen Rhetorik Paroli zu bieten.
www.qantara.de, 22.03.2017

 

Aus der Umklammerung befreien
Kirchen in Syrien nach dem Fall von Ost-Aleppo

Christliche Kirchen in Aleppo haben den Sieg der Regierungstruppen begrüßt. Doch nach fünf Jahren Krieg wäre es wichtig, dass sich die Kirchen vom Paradigma des Assad-Regime als Beschützer der religiösen Minderheiten verabschieden und sich konsequent für eine Überwindung religiöser Gegensätze einsetzen.

www.qantara.de, 23.01.2017

Die verborgenen Opfer des Krieges
Behinderte Flüchtlingskinder in Jordanien. Syrische Flüchtlingskinder mit Behinderung und Kriegsverletzung sind
besonders hilfsbedürftig. Die Al-Hussein Society in Amman will die Teilhabe von Menschen mit Behinderung in Jordanien voranbringen.
www.qantara.de, 27.10.2016

Nationaler Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte
Editorial auf csr.berlin.de, 4.10.2016

Eintauchen in eine alte Kultur
Nachhaltiger Tourismus in Jordanien
Wie Tourismus in der Region sozial, kulturell und ökologisch
nachhaltig funktionieren kann, zeigt das Beispiel der Feynan Öko-Lodge.

CSR Magazin Nr. 20/21 2016

 

Eintauchen in eine alte Kultur
CSR-MAGAZIN_20-21
CSR-MAGAZIN_20-21.pdf
PDF-Dokument [2.8 MB]

Die verborgenen Opfer des Krieges
Behinderte Flüchtlingskinder sind die schwächsten unter den Entwurzelten des Syrienkonflikts
Eine Reportage aus Ramtha an der jordanisch-syrischen Grenze
Publik-Forum Extra, Nov. 2016

Stark für ein selbstbestimmtes Leben
Frauen in Jordanien gegen Gewalt schützen
Auf Druck von Frauenverbänden sind in Jordanien
mehrere Frauenhäuser für die Opfer von häuslicher
Gewalt entstanden
www.qantara.de, 09.06.2016

Die Mörder würden es wieder tun
Seit Jahren kämpft die Journalistin Rana Husseini darum, die Öffentlichkeit in Jordanien für Gewaltverbrechen gegen Frauen zu sensibilisieren. Ein Bewusstseinswandel zeichnet sich ab, doch
er geht langsam vonstatten.
Neue Zürcher Zeitung, 14.07.2016

Aufbruch unter dem Regenbogen
Das Verbot homosexueller Handlungen muss fallen, fordert die Organisation Shams in Tunesien und hat damit eine heftige Diskussion ausgelöst.
www.welt-sichten.org, 4/2016

Ein Islam für die Moderne
Interview mit dem Islamgelehrten Ebrahim Moosa
www.qantara.de, 22.3.2016

Neue Allianz für Syrien-Flüchtlinge
Millionen Syrer sind vor dem Krieg in die Nachbarländer geflohen.
Erstmals tut sich mit Baden-Württemberg ein Bundesland mit einer
Kurden-Provinz zusammen, um die Not vor Ort zu lindern.
www.welt-sichten.org, 23.02.2016

Stimme des Volkes
Interview mit dem ägyptischen DJ Mohammed Safi
Kairo ist das Mekka der arabischen Underground- und Independant-
Musikszene. Hier lebt noch der Geist der Revolution von 2011. Doch
Regierung und Musikgewerkschaft versuchen, Bands einzuschüchtern
und kritische Liedtexte zu verhindern.
www.qantara.de, 29.12.2015

Hat Hass eine Religion?
Wenn Terroristen sich aus dem Wortschatz des Islams bedienen
heisst das noch lange nicht, dass sie Muslime sind.
Über die perfide Taktik des islamistischen Terrors.
Publik-Forum Titelgeschichte 30.01.2015 (PDF-Datei: 5,3 MB)

Hat Hass eine Religion?
Hat+Hass+eine+Religion.pdf
PDF-Dokument [5.8 MB]

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